Gasthaus Schumacher - einst und jetzt

Unser Haus

wurde um 1650 erbaut. 1867 wird in der Eicklinger Chronik als Hauswirt der Stelle (Hof Nr. 26) Andreas Eggelmann genannt.

Anno 1887 ging eine bis dahin auf dem Hof Nr. 9 gelegene Gaststätten-Konzession auf dieses Haus über, als Heinrich Schumacher die Erbtochter Eggelmann heiratete. Vorerst wurde nur ein Raum als Gaststube ausgebaut. Dort traf man sich abends in gemütlicher Runde.

rechts im Bild: Heinrich Schumacher und seine Schwester Frieda. Im Hintergrund die Anbindevorrichtung für Pferde, deren Gespannführer in der Gaststätte einkehren wollten (Foto um 1910).

1932 übernahm Sohn Heinrich jun. die Gastwirtschaft - der widerum übergab das Geschäft 1960 an seinen Sohn Gerhard. Damit begannen umfangreiche Um- und Ausbauten: 1966 Saal-Anbau, 1971 Eröffnung der neu angelegten Bundes-Kegelbahn, 1985 die Erweiterung des Saales.








Gasthaus Schumacher
um 1910







Gerhard Schumacher jun.

und seine Frau Conny übernahmen 1990 in 4. Generation die Gastwirtschaft und begannen sofort mit weiteren Umbauten: ein komplett neuer Küchentrakt, neue Theken und Buffets, Umbau der Toiletten (behindertengerecht) und barrierefreie Gasträume. Sie führen die Familientradition weiter und müssen sich auch um die Zukunft des Unternehmens keine Sorgen machen: Sohn Tim besuchte die Hotelfachschule und hat sein Fachschulstudium zum Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen.



Heute ist das Gasthaus Schumacher ein Inbegriff Eicklinger Gastlichkeit. Man trifft sich zum Klönen, zum Feiern oder einfach nur auf ein Bier oder Schnäpschen am Tresen.
Wie man hierzulande so sagt: "Nich' lang' snacken - Kopp in' Nacken!" ... Prost !



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